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intrestik Blog 2016

11.10.2016 von Eric T.

PARK(ing) Day München
PARK(ing) Day München: Corneliusstraße

Park(ing) Day München

Kann ein Tag die Stadt verändern? Die Idee des Park(ing) Days bedeutet, dass Bürger Parkraum für einen Tag in einen Park verwandeln. intrestik in München will das tun, mit einer verrückten, theatralischen Idee!

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11.10.2016 von Eric T.

Nußbaumpark München: Friedrich Bezold Brunnen
Nußbaumpark: Friedrich Bezold Brunnen

Was ist los im Nußbaumpark?

Der Nußbaumpark im Zentrum von München gelegen, ist ein ungehobener Schatz. Anstelle seiner vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten für die Stadtgesellschaft ist er allerdings eher wegen seiner „ungebetenen“ Gäste im Gespräch. intrestik und Social Maps beteiligen sich nun an der Veränderung.

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11.10.2016 von Eric T.

START WITH A ROOF: eine Idee von Satoshi Ohtaki
START WITH A ROOF: eine Idee von Satoshi Ohtaki

From Border to Home

Das Finnische Zelt auf der diesjährigen Biennale in Venedig ist in mehrfacher Hinsicht ein gelungenes Beispiel für die positive Kraft von Gedankenspielen.

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13.07.2016 von Eric T.

Abstraktion der Landkarte
Abstraktion der Landkarte

„Traffic Planning“ - spielerisch Mobilität gestalten

Können Bürger, für neue Formen der Mobilität gewonnen werden? Insbesondere, wenn diese Adressaten aus dem Umland täglich in die Stadt pendeln müssen und ihre Arbeitsplätze vom Automobilbau abhängen?
Unser erster Schritt ist die Aktivierung durch die gemeinsame Analyse der IST-Situation. Wenn das Mobilitätsverhalten in Zukunft ökologischer wird, was bedeutet dies für jeden Pendler, Arbeitgeber, die Kommunen oder Anbieter von Mobilität?

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13.07.2016 von Eric T.

FAR Game - The Player
FAR Game - The Player

„The FAR Game“

Seoul, Südkorea, hat ein riesiges Problem. Denn wie in deutschen Großstädten auch, nur noch extremer, sind Grundstücke knapp und teuer. Investoren wollen das Maximum an Nutzfläche erreichen, doch die gesetzlichen Vorgaben begrenzen die Möglichkeiten. Wie gelingt es unter diesen Bedingungen, guten Wohnraum zu bauen? Sun Hong KIM, Kurator des Koreanischen Pavillon auf der Biennale, schlägt eine spielerische Perspektive vor. Er zeigt, wie es Architekten in Korea gelingt, mit der Idee „FAR Game“,  das Dilemma zu lösen und attraktive  Gebäude zu entwerfen.

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11.07.2016 von Eric T.

Beteiligung weiter denken

Verrückt, die Frage nach Beteiligung stellte sich schon in den 60er Jahren: Wie können sich politische Entscheider an der Entwicklung von Lösungen beteiligen? Jürgen Habermas beschrieb in seinem Aufsatz „Verwissenschaftliche Politik und öffentliche Meinung“ (1964) die damalige Situation folgendermaßen: „Der Politiker wird zum Vollzugsorgan einer wissenschaftlichen Intelligenz – Sachzwänge und technische Möglichkeiten bestimmen das politische Handeln. Die Entscheidungen der Politik werden fiktiv, weil die rationalen, wissenschaftlichen Analysen die Entscheidungen vorab determinieren.“

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13.05.2016 von Eric T.

Die Stadt als Schachspiel?

Betrachten wir einmal moderne Bürogebäude wie Schachfiguren, als Türme im Stadtquartier. Was hilft uns diese Perspektive für die Stadtentwicklung?

Die kanadisch-amerikanische Stadt- und Architekturkritikerin, Jane Jacobs (1916–2006) verwendete diese Metapher in ihrem 1961 erschienen Buch „Tod und Leben großer amerikanischer Städte“. Sie zitiert dort den Planer Larry Smith, der den Versuch weitere Bürotürme in den Planungsentwurf für eine Stadtteil zu platzieren, mit den Worten: „Sie haben doch Ihre Schachfiguren alle verbraucht!“

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