ProtoWorld | Fahrradstationen

Gute Verkehrskonzepte berücksichtigen die verschiedenen Verkehrsträge in einer Gemeinde oder Region. Die Herausforderung besteht darin ein vernetztes Verkehrsangebot zu schaffen, mit attraktiven Verbindungen, Übergängen und steigendem Anteil umweltfreundlicher Verkehrsträger. Dafür müssen sich immer mehr Anbieter, Experten und politische Entscheidungsträger abstimmen.

ProtoWorld zeigt den Realismus einer Simulation und die Interaktivität eines Spiels. Es ist die angemessene Plattform für den Austausch zwischen Experten z.B. aus Stadtwerken, Stadtplanung und Politik. Mobilitätskonzepte werden eins zu eins, aber in ihrer Komplexität reduziert, modelliert und für alle verständlich abgebildet. Die Stakeholder gewinnen ein gemeinsam geteiltes Bild der Mobilitätsangebote. Exemplarisch haben wir dies für die Platzierung von Fahrradstationen in Berlin und München durchgespielt.

Fragestellungen des Workshops können sein:

  • Abstimmung zwischen verschiedenen Verkehrsanbietern
  • Optimierung des städtischen Modal Split
  • Taktsimulationen und Heat Maps
  • Platzierung von Fahrradstationen inklusive Nutzerverhaltens

Rahmenbedingungen:

  • Teilnehmer 6 -12 Personen
  • ein Seminarraum

Moderation in den Sprachen:

  • Deutsch oder Englisch

Jede Stadt in Europa kann mit ProtoWorld abgebildet werden, inklusive ihrer ÖPNV Angebote. Entwickelt wurde ProtoWorld von der Forschergruppe GaPSlabs, am KTH Royal Institute for Technology (Stockholm), für die Optimierung von Personen- und Verkehrsflüssen. Bisherige Verkehrsprojekte fanden statt in Paris, Rom, Venedig und Haifa.